Stadtnachrichten

Veranstaltungen

  • Freitag, 25. September 2026
  • 08:00 – 18:00 Uhr
  • Reit-Sport-Erlebnishof Helenenau

Helenenauer Springturnier

Springturnier– Reitsport für die ganze FamilieErleben Sie spannenden Springsport bis in die hohen Klassen und genießen Sie einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie. Neben dem sportlichen Programm erwarten die Besucher eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein Reitsimulator sowie verschiedene Verkaufsstände. Für das leibliche Wohl sorgen Essen- und Getränkestände.Am Samstag, 26. September 2026, ab 20 Uhr steigt außerdem die große Reiterparty – ein geselliger Abend für Reiter, Freunde und alle, die gerne mitfeiern!
  • Freitag, 25. September 2026
  • 09:00 – 17:00 Uhr
  • Museum im Steintor

Museum im Steintor

Das Museum im Steintor wurde 1882 als das „erste Hussitenmuseum“ der Welt eröffnet. Kern der Dauerausstellung ist die Rüstkammer im ehemaligen Wachraum mit Rüstungen und Harnischen aus vier Jahrhunderten. Darüber hinaus werden Zeugnisse städtischen Brauchtums und Gewerke, allen voran die Tuchmacherei und Bierbrauerei, präsentiert. Über den oberen Wehrgang geht es hinauf auf den Hungerturm, dessen Rundumblick den krönenden Abschluss des Museumsbesuchs bildet.Erlebnisreiche Führungen für Kitas, Schulklassen und private Gruppen sind nach Anmeldung möglich, gern auch mit einem Versuch auf der Armbrustanlage.Öffnungszeiten:Di.-Fr.: 9-12 Uhr und 14-17 UhrSa./So./Feiertag: 10-13 Uhr und 14-17 UhrDer Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Für Kinder unter 7 Jahren ist der Eintritt frei.Fotos Ausstellungsstücke: Lorenz Kienzle
  • Freitag, 25. September 2026
  • 10:00 – 17:00 Uhr
  • UNESCO-Welterbe Bauhaus. Besucherzentrum Bernau

Dauerausstellung im Besucherzentrum Bernau

Versteckt im Wald zwischen Bernau und Wandlitz befindet sich die ehemalige Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Sie wurde von 1928 bis 1930 unter der Leitung des damaligen Bauhausdirektors Hannes Meyer und des Architekten Hans Wittwer sowie mit Beteiligung aller Bauhauswerkstätten entworfen und erbaut.Seit 2017 gehören die Bundesschule und die Lehrerhäuser zur UNESCO-Welterbestätte „Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau”. Das im Februar 2022 eröffnete Besucherzentrum lädt mit einer Dauerausstellung, interaktiven Angeboten und Workshops für Jung und Alt zur Entdeckung der spannenden und vielschichtigen Bau- und Nutzungsgeschichte der Bundesschule ein.In der Dauerausstellung können die Besuchenden mehr über die Bau- und Nutzungsgeschichte der Bundesschule erfahren, die am Bau beteiligten Architekten und Bauhaus-Studierenden kennenlernen und ausgewählte Möbelstücke aus der Originalausstattung bewundern. Auch die insgesamt 54 UNESCO-Welterbestätten in Deutschland und die Ziele der UNESCO sind Thema der Dauerausstellung.Führungen durch die Innenräume des Bauhaus-Ensembles sind nach Voranmeldung am Wochenende um 11.30 und 14.30 Uhr sowie für Gruppen nach Absprache möglich.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 10:00 – 18:00 Uhr
  • Galerie Bernau

Ausstellung „Wie lange dauert die Vergangenheit?"

... mit Werken von Maria Koch & Helga TorresAusstellungseröffnung: Freitag, 14. August 2026, 18 UhrDauer: 15. August bis 2. Oktober 2026Begleitveranstaltung: Samstag, 5. September, 16 UhrÖffnungszeiten: Mi - Fr, 10 - 18 Uhr und Sa, 10 - 16 UhrMaria Koch und Helga Elsner Torres stellen ihre Werke in Form einer Begegnung aus, die als Ausdruck einer geteilten Suche nach Zugehörigkeit, Herkunft und innerer Verortung fungiert. In Bildern, Filmen und einem wachsenden Archiv machen die beiden Künstlerinnen diese Themen erfahrbar, die aus ihren Perspektiven und von ihren Biographien inspiriert sind. Die Galerie Bernau, mit seiner Geschichte als Ort des Übergangs und der Veränderung, bietet den Raum für diesen Dialog über Brüche, die verbinden statt trennen sollen. Beide Künstlerinnen wurden Ende der 1980er Jahre geboren. Auf den ersten Blick haben ihre Biographien wenig gemeinsam – eine in einer Familie mit deutschen Wurzeln in Peru aufgewachsen, die andere in Ostdeutschland zur Zeit der Wende. Doch sie berühren sich in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit Erinnerung, Transformation und Identität. Umbrüche sind selten klare Schnitte – sie ziehen sich, wirken nach, verändern uns leise oder mit voller Kraft. Maria Kochs künstlerische Arbeiten setzen an genau diesen Punkten an: Dort, wo Lebenslinien sich verschieben, und neuer Raum entsteht. Ihr Werk entsteht transmedial zwischen Malerei, Fotografie und installativen Eingriffen, mit einem Fokus auf das, was in gesellschaftlichen Umbrüchen oft übersehen oder verdrängt wird. Dabei geht es um universelle Erfahrungen von Aufbruch, Sehnsucht, Verlust und Zugehörigkeit. Ausgehend von ihrer eigenen Sozialisation schafft Maria Koch Arbeiten, die persönliches mit kollektiven Erinnerungen verweben. Sie richtet ihren Blick auf den Prozess, das innere Ringen, und das, was aus Veränderung entstehen kann: neue Perspektiven, Verbundenheit und die Möglichkeit, sich selbst im Gegenüber wiederzufinden. Koch möchte mit ihren Werken dazu einladen, Verletzlichkeit als Ausgangspunkt für Begegnung zu begreifen und im Dazwischen neue Formen von Freiheit, Hoffnung und Zugehörigkeit zu entdecken.  Helga Elsner Torres beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit biografischen Bruchstellen, familiären Geheimnissen und kolonialen Verstrickungen zwischen Deutschland und Peru. Ihre Installationen verbinden Malerei und Zeichnung, Archivmaterial und Videos, in denen Erinnerung und Verlust, Abwesenheit und Rekonstruktion ineinandergreifen. Ihre Videoarbeit „Was bleibt, wenn die Welle geht" greift die Themen Migration, Erinnerung und das Gefühl von Zugehörigkeit auf. Das Surfen dient Elsner Torres als Metapher: sich äußeren Kräften zu stellen, die man nicht kontrollieren kann – inmitten des Wandels das Gleichgewicht zu halten und wieder aufzustehen, nachdem man zu Fall gekommen ist. Der Film entstand an zwei Orten, die das Leben der Künstlerin prägen: am Meer in Lima, ihrer Heimatstadt, und auf dem Mechesee in Bernau bei Berlin, ihrer Wahlheimat – wo sie auf einem SUP-Board die stille Oberfläche des Sees befährt. Beide Orte spiegeln innere Bewegungen des Ankommens und Loslassens wider – und die Frage, was bleibt, wenn sich alles verändert. Im partizipativen Element sind die Besuchenden der Galerie eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit Bruchstellen – seien sie biografisch, sprachlich oder sozial – beizutragen. Diese fließen anonym oder signiert in die Ausstellung ein und bilden ein wachsendes, kollektives Archiv des persönlichen Wandels. „Wie lange dauert die Vergangenheit?“ regt dazu an, eigenen Erinnerungen zu begegnen. Vielleicht helfen sie Besuchenden zu entdecken, dass gerade in Zwischenräumen neue Formen von Freiheit, Nähe und Zugehörigkeit entstehen können. 
  • Freitag, 25. September 2026
  • 10:00 – 18:00 Uhr
  • Atelier der Galerie Bernau

Atelier-Ausstellung „Bernau wie es einmal war …"

Eröffnung: Mittwoch, den 2. September 2026, 17.30 UhrDauer: 3. September bis 2. Oktober 2026Öffnungszeiten: Mi - Fr, 10–18 Uhr und Sa, 10–16 UhrAnsichten aus der VergangenheitBegeben Sie sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und entdecken Sie Bernau, wie es früher einmal aussah. Die Ausstellung zeigt historische Ansichten von Parkanlagen, Straßen und Gebäuden – viele davon sind auf den ersten Blick kaum wiederzuerkennen.Damit der Wandel der Stadt besonders deutlich wird, stellen wir den historischen Motiven aktuelle Aufnahmen der heutigen Ansichten gegenüber. Kurze Erläuterungen liefern interessante Informationen zur Geschichte und Entwicklung der jeweiligen Orte.Ein weiteres Highlight der Ausstellung sind historische Postkarten, die in einem neu gemalten Stil präsentiert werden und den Charme vergangener Zeiten auf besondere Weise neu interpretieren.Mit viel Liebe zur Heimat zusammengestellt von Linda Krause und Dieter Krause – Bernauer AnsichtenDer Eintritt ist kostenlos.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 14:00 – 15:30 Uhr
  • Bernauer Innenstadt

Gegen das Vergessen! – Stolpersteinverlegung

Mit der Verlegung von neun Stolpersteinen wird an neun Bernauer Bürgerinnen und Bürger erinnert, die während des Nationalsozialismus zu Opfern wurden. Die kleinen Gedenksteine im Straßenraum machen ihre Namen und ihre Geschichten sichtbar und erinnern daran, dass ihre Schicksale Teil der Geschichte unserer Stadt sind.14 Uhr – Mühlenstraße14:30 Uhr – Berliner StraßeEine Initiative des Rotary-Club Bernau, des Paulus-Praetorius-Gymnasiums und der Georg-Rollenhagen-Grundschule, unterstützt von der Stadt Bernau und der Stiftung STOLPERSTEINE Gunter Demnig.Wichtiger Hinweis: Der geplante Vortrag des Künstlers Gunter Demnig im Neuen Rathuas Bernau entfällt leider krankheitsbedingt.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 19:30 – 22:30 Uhr
  • Filmpalast Bernau

Willkommen Zuhause | Filmfestival Bernau 2026

Zuhause ist ein Gefühl, welches offen oder verborgen in jedem Menschen wohnt. Zuhause kann man gleichermaßen lieben und verachten, vermissen und verdrängen, brauchen und verleugnen. So individuell wie dieses Zuhause sein kann, so einzigartig sind auch die Filme, die wir auch in diesem Jahr beim vierten Bernauer Filmfestival zeigen werden. In der Stadt vor den Toren der großen Metropole finden wir laute und leise Töne und heißen Publikum und Filmschaffende für vier ganz besondere Tage herzlich willkommen.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 06:00 – 22:00 Uhr
  • Dachterrasse des Neuen Rathauses

Emerita Pansowová - Eine Ausstellung ausgewählter Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt

Anlässlich des 80. Geburtstages der Künstlerin Emerita Pansowová werden ausgewählte Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt bis zum Herbst dieses Jahres zu sehen sein. Zu sehen sind die Arbeiten an diesen Orten: Dachterrasse des Neuen Rathaus (Bürgermeisterstraße 4), Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau im Kunstraum Innenstadt (Alte Goethestraße 3), Innenhof der Galerie Bernau (Bürgermeisterstraße 4).Emerita Pansowová lässt sich zweifelsohne zu den profiliertesten deutschen Bildhauerinnen ihrer Generation zählen. Geboren 1946 in der Slowakei, begann sie ihre erste künstlerische Ausbildung in Bratislava. 1966 ging sie nach Berlin und setzte ab 1967 ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee fort. Emerita Pansowovà war Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR bei Ludwig Engelhardt. Seit 1977 arbeitet sie freischaffend. 1981 zog sie von Berlin ins Brandenburgische Prenden, das knapp zehn Jahre später auch ihr Wohnort wird.Zu ihrer Formensprache hat sie bereits früh gefunden: Strenge, Zurückhaltung, Klarheit. Der Betrachter ihrer Werke wird den Raum für sich finden, dem inneren Wesen, seiner Verletzlichkeit, Berührbarkeit nachspüren zu können.Zwei Arbeiten der Künstlerin stehen dauerhaft im Bernauer Stadtraum:Werden, 2011-2015, Gneis, Standort: Külzpark, an der historischen Stadtmauer/am SteintorWoher? Wohin?, Relief, 2015, Betonguss, Standort: Dachterrasse Neues RathausDer Eintritt ist frei.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 10:00 – 18:00 Uhr
  • Innenhof der Galerie Bernau

Emerita Pansowová - Eine Ausstellung ausgewählter Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt

Anlässlich des 80. Geburtstages der Künstlerin Emerita Pansowová werden ausgewählte Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt bis zum Herbst dieses Jahres zu sehen sein. Zu sehen sind die Arbeiten an diesen Orten: Dachterrasse des Neuen Rathaus (Bürgermeisterstraße 4), Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau im Kunstraum Innenstadt (Alte Goethestraße 3), Innenhof der Galerie Bernau (Bürgermeisterstraße 4).Emerita Pansowová lässt sich zweifelsohne zu den profiliertesten deutschen Bildhauerinnen ihrer Generation zählen. Geboren 1946 in der Slowakei, begann sie ihre erste künstlerische Ausbildung in Bratislava. 1966 ging sie nach Berlin und setzte ab 1967 ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee fort. Emerita Pansowovà war Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR bei Ludwig Engelhardt. Seit 1977 arbeitet sie freischaffend. 1981 zog sie von Berlin ins Brandenburgische Prenden, das knapp zehn Jahre später auch ihr Wohnort wird.Zu ihrer Formensprache hat sie bereits früh gefunden: Strenge, Zurückhaltung, Klarheit. Der Betrachter ihrer Werke wird den Raum für sich finden, dem inneren Wesen, seiner Verletzlichkeit, Berührbarkeit nachspüren zu können.Zwei Arbeiten der Künstlerin stehen dauerhaft im Bernauer Stadtraum:Werden, 2011-2015, Gneis, Standort: Külzpark, an der historischen Stadtmauer/am SteintorWoher? Wohin?, Relief, 2015, Betonguss, Standort: Dachterrasse Neues RathausDer Eintritt ist frei.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 14:00 – 15:30 Uhr
  • Therapiehaus am Bahnhof Bernau

Taiji-Präventionskurs

Präventionskurs TaiJi / Tai Chi Entspannung durch Taiji - Der Weg zur eigenen MitteKurs-ID: KU-ST-UZN3YWDas Üben von Taiji ermöglicht das Erlernen einer „Meditationsform in Bewegung“, bei der Körper, Geist und Emotionen durch achtsame Eigenwahrnehmung und Langsamkeit im gegenwärtigen Augenblick zusammengeführt werden. So kann ein Gefühl von „Präsenz", von „Ganz-Sein“, „Eins-Sein“, von Verbundenheit mit sich selbst und mit der Welt entstehen.Das Taiji-Training richtet sich an Menschen, die ihre Stressregulation, Beweglichkeit und Entspannungsfähigkeit verbessern möchten. Auf diesem Weg ist es möglich, sich Freiräume zu schaffen, Kraft zu schöpfen, die Ausdauer, Konzentration und den eigenen Mut zu stärken und gelassener zu werden.Dieses Angebot ist durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifiziert und kann zur teilweisen Kostenerstattung bei den Krankenkassen eingereicht werden. Nach Beendigung des Kurses ist eine weitere Teilnahme am laufenden Taiji-Training möglich.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 15:00 – 18:00 Uhr
  • Wolf Kahlen Museum Bernau - Intermedia Arts Museum

Wolf Kahlen Museum Bernau - Intermedia Arts Museum

Das intermediäre Kunstmuseum im Zentrum Bernaus an der Stadtmauer am Pulverturm zeigt Medienkunstwerke des Medienpioniers Wolf Kahlen von 1956 bis heute in wechselnden Leihgaben aus aller Welt. In diesen repräsentativen Werken werden 60 Jahre Kunst mit den Mitteln unserer Zeit exemplarisch lebendig. Schwerpunkte sind die Videoskulpturen, Audioinstallationen, Filme und Arbeiten mit Staub aus den 1960ern/70ern, Videodokumente aus Himalayaländern, Tibet und der Mongolei, Arbeiten mit Fotografie als Prozess und Kunst, die im Internet interaktiv live entsteht.Öffnungszeiten:Mi.-So.: 15-18 Uhr
  • Freitag, 25. September 2026
  • 16:00 – 17:00 Uhr
  • Praxis Wohlklang

KinderYoga in Bernau

Entspannter ins Wochenende: Yoga vermittelt in Geschichten, mal ruhig, mal etwas bewegter. Achtsamkeit für den eigenen Körper, aber auch im Umgang mit den anderen wird vermittelt. Für Entspannung sorgen Fantasiereisen, Massagen, Mandalas werden manchmal mit einbezogen. Kinder können so unbewusst eventuellen inneren Druck loslassen. Auch persönliche Themen (verunfallter Hund etc.), welche die Kinder bewegen finden ihren Raum.Der Spaß der Kinder und ihre Ideen stehen an erster Stelle.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 18:00 – 19:30 Uhr
  • Schule im Nibelungenviertel

Hatha-Yoga mit ayurvedischem Einfluss (Fortgeschrittene)

Wer keine Zeit für Gesundheit hat, muss viel Zeit für Krankheit aufwenden. Hatha-Yoga fördert das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist durch körperliche Übungen, Atemübungen und Meditation. Wir werden hier fortgeschrittene Übungen machen und den Sonnengruß ausbauen. Gelegentlich werden wir auch in längere Haltungen gehen, um unsere Beweglichkeit zu fördern und unseren Körper gesund zu erhalten. Wir lernen, und spüren, welche Übungen welche Wirkungen auf bestimmte Körperregionen haben. Durch verschiedene Atem- und Entspannungsübungen lernen wir, auch im Alltag gelassener zu bleiben. Dort, wo es sich anbietet, werde ich mein Gesundheitswissen aus dem Ayurveda einfließen lassen. Den Kursinhalt können wir an die individuellen Bedürfnisse der teilnehmenden Fortgeschrittenen anpassen.Sie benötigen bequeme Kleidung, dicke Socken, eine kleine Decke, eine Yogamatte und ein Tuch (ca. 1,80 m Länge).Kursnummer: 2627B3121Termin: 04.09.2026 bis 11.12.2026Kursdauer: 26 UE, 13 Termine à 2 UEKursgebühr: 91 €Dozentin: Tanja GentschBitte vorher anmelden.
  • Freitag, 25. September 2026
  • 18:00 – 01:00 Uhr
  • Ofenhaus am Gaswerk

Havana Nights im Ofenhaus

Ein Abend wie ein Kurztrip nach Kuba – warme Rhythmen, kühle Drinks und dieses ganz besondere Havana-Gefühl mitten in Bernau!Am 25. September 2026 bringt die kubanische Live-Band berlinEando das Ofenhaus am Gaswerk zum Tanzen. Freut euch auf kubanische Sounds, karibisches Lebensgefühl und einen Abend, bei dem Stillstehen ziemlich schwierig werden dürfte.Einlass: 18 UhrEarly Bird: 15 € im Vorverkauf¡Viva la noche!
  • Freitag, 25. September 2026
  • 19:00 – 20:00 Uhr
  • Praxis Wohlklang

AromaCircle: Zwischen zu viel und zu wenig

Manchmal ist von manchen Dingen viel zu viel da und von anderen viel zu wenig. Zu viele Termine, Gedanken oder Anforderungen und zu wenig Ruhe, Raum oder Zeit für dich. An diesem Abend schauen wir darauf, was bei dir gerade aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dazu lernst du ausgewählte ätherische Öle kennen und probierst sie direkt aus.Preis: 20 €Maximal 10 Plätze.Weitere Informationen und Buchung unter: www.aromacircle.pauline-ecke.de
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